{"id":139,"date":"2021-03-27T17:40:23","date_gmt":"2021-03-27T16:40:23","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/arbeitspsychologie\/?p=139"},"modified":"2021-04-19T16:26:48","modified_gmt":"2021-04-19T14:26:48","slug":"entrepreneurship-leidenschaft-ist-nicht-genug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/arbeitspsychologie\/2021\/03\/27\/entrepreneurship-leidenschaft-ist-nicht-genug\/","title":{"rendered":"Entrepreneurship: Leidenschaft ist (nicht) genug"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>von Phillip Graffe<\/strong> (1. Semester Master Psychologie \u2013 Human Performance in Sociotechnical Systems, Technische Universit\u00e4t Dresden)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/arbeitspsychologie\/files\/2021\/03\/grafik-5.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-140\" width=\"376\" height=\"186\" \/><figcaption>Zu dem Begriff &#8222;Enterpreneur&#8220; geh\u00f6rt ein gro\u00dfes Feld an Anforderungen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">\u201eIf you are passionate about something and you work hard, then I think you will be successful\u201d, sagte schon der eBay Gr\u00fcnder Pierre Omidyar. Der gleichen Meinung ist auch LinkedIn Gr\u00fcnder Reid Hoffmann, der Junggr\u00fcnder mit dem Satz inspiriert: \u201ePassion motivates over money\u201d. H\u00f6rt man diese S\u00e4tze, klingt es, als m\u00fcsste man nur fest genug an eine Idee glauben, damit sie irgendwann wahr wird. Aber spielt die Leidenschaft der Unternehmensgr\u00fcndenden Person wirklich eine entscheidende Rolle f\u00fcr den erfolgreichen Aufbau eines Startups?<br>Dieser Frage wird im folgenden Artikel auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse nachgegangen. Neben vielen externen Faktoren, wie z. B. dem Marktpotential der Gr\u00fcndungsidee und der aktuellen wirtschaftlichen Situation des Landes, spielen die individuellen Faktoren des Gr\u00fcnders, wie z. B. Motivation, Proaktivit\u00e4t und Stresstoleranz (Rauch &amp; Frese, 2007), eine wichtige Rolle und stehen daher im Mittelpunkt des Artikels.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/arbeitspsychologie\/files\/2021\/03\/grafik-6.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-141\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Von Food-Truck bis zu Tech-Startup: Insbesondere in deutschen Metropolen wie Berlin, M\u00fcnchen, Hamburg und K\u00f6ln ist die Gr\u00fcnderszene im vergangenen Jahrzehnt aufgebl\u00fcht (Heyder, 2020). Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind vielseitig. Einerseits wird der anhaltende Wirtschaftsboom als ein m\u00f6glicher Grund daf\u00fcr gesehen, dass sich die tendenziell risikoscheuen Deutschen dem Unternehmertum (Entrepreneurship) zuwenden (Kastenholz, 2015). Andererseits k\u00f6nnte die gro\u00dfe mediale Aufmerksamkeit, welche der Gr\u00fcnderszene durch Fernsehsendungen wie \u201eDie H\u00f6hle der L\u00f6wen\u201c zugekommen ist, eine weitere Erkl\u00e4rung f\u00fcr den Boom an jungen Startups liefern. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/arbeitspsychologie\/files\/2021\/03\/grafik-8.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-143\" width=\"246\" height=\"138\" \/><figcaption>Die Fernsehshow &#8222;H\u00f6hle des L\u00f6wen&#8220; erregte deutschlandweit Aufmerksamkeit und begeisterte Massen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Andere dabei zu beobachten wie sie ihre Leidenschaft in ein Unternehmen umsetzen, mag einige Deutsche ermutigt haben, die Idee, an der sie seit Jahren leidenschaftlich t\u00fcfteln, in eine Gesch\u00e4ftsidee zu verwandeln. Ziel ist es den Traum vom eigenen Unternehmen zu verwirklichen und erfolgreich zu werden, so wie es bspw. die Gr\u00fcnder von Flixbus und Zalando geschafft haben. Nat\u00fcrlich darf auch die Inspiration durch erfolgreiche Gr\u00fcnder, wie einleitend erw\u00e4hnt, als Grund f\u00fcr die Zuwendung zum Dasein als eigener Chef nicht vernachl\u00e4ssigt werden (Breugst &amp; Patzelt, 2020).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/arbeitspsychologie\/files\/2021\/03\/grafik-9.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-144\" width=\"218\" height=\"148\" \/><figcaption>Inrpiration scheint f\u00fcr viele Enterpreneure*innen ein tief verinnerlichtes Thema zu sein.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Allerdings entsteht dadurch bei vielen Gr\u00fcndern*innen und auch Investoren*innen die Illusion, dass Leidenschaft bei der Gr\u00fcndung von Startups eine hochrelevante Rolle spielen muss, um erfolgreich zu werden. Schaut man sich aber die Zahl der gescheiterten Gr\u00fcndungen an, die zwischen 80 und 90 Prozent der Jungunternehmen umfasst, kommen erste Zweifel, inwieweit Leidenschaft das \u00dcberleben im Haifischbecken der Startup-Szene sichern kann (Disselkamp, 2020). Um also aufzuzeigen, inwieweit die Wirksamkeit von Leidenschaft auf den Unternehmenserfolg empirisch untersucht wurde, besch\u00e4ftigen wir uns mit dem aktuellen Stand der Forschung und stellen dar, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse \u00fcber erfolgreiche Gr\u00fcnder vorliegen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/arbeitspsychologie\/files\/2021\/03\/grafik-7.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-142\" width=\"483\" height=\"187\" \/><figcaption>Innovative Ideen zu verwirklichen kann auch dazu f\u00fchren, dass man nicht mehr im sch\u00fctzenden Schwarm schwimmt.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Die psychologische Forschung zum Unternehmertum ist vergleichsweise noch sehr jung, und so auch das Konstrukt der unternehmerischen Leidenschaft (entrepreneurial passion). Cardon und Kollegen (2009, S. 517) definieren die unternehmerische Leidenschaft als \u201eeine stark positive Emotion gegen\u00fcber unternehmerischen Aufgaben und Aktivit\u00e4ten\u201c. Diese wird in den meisten Forschungsarbeiten zum Unternehmertum als der Treibstoff angesehen, der die Gr\u00fcnder*innen dazu anspornt, ihre unternehmerischen Anstrengungen (entrepreneurial effort) zu verst\u00e4rken, um Fortschritte bei der Gr\u00fcndung (new venture progress) zu erzielen (Baum &amp; Locke, 2004; Cardon et al., 2009). Das hei\u00dft, je leidenschaftlicher der\/die Gr\u00fcnder*in ist, desto h\u00f6her ist die Wahrscheinlichkeit, dass er\/sie Erfolge erzielt. Obwohl die Forschung zu unternehmerischer Leidenschaft und Unternehmenserfolg noch<br>in den Kinderschuhen steckt, gibt es bereits erste systematische Literatur\u00fcbersichten, die zeigen, inwieweit die theoretisch begr\u00fcndete Kausalbeziehung empirisch haltbar ist. Lyortsuun und Kollegen (2019) haben in ihrem systematischen Review 64 Artikel einbezogen und ziehen ein eher ern\u00fcchterndes Fazit. Die einbezogenen Studien zur Wirksamkeit von unternehmerischer Leidenschaft auf den Unternehmenserfolg bzw. -fortschritt sind widerspr\u00fcchlich. W\u00e4hrend einige Studien einen signifikanten Effekt von unternehmerischer Leidenschaft auf den Unternehmenserfolg berichten konnten, war in anderen Studien nichts dergleichen festzustellen (Iyortsuun et al., 2019). Die Autoren*innen f\u00fchren dies darauf zur\u00fcck, dass in einigen Studien wahrscheinlich Mediator- oder Kontrollvariablen vernachl\u00e4ssigt wurden, halten jedoch an dem theoretischen Ansatz fest.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/arbeitspsychologie\/files\/2021\/03\/grafik-11.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-146\" width=\"578\" height=\"227\" \/><figcaption>Zu dem Enterpreneur-Erfolg geh\u00f6rt eine ganze Menge.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Hierbei ist jedoch kritisch anzumerken, dass weitere Alternativerkl\u00e4rungen von den Autoren*innen au\u00dfer Acht gelassen wurden. Die angenommene Kausalit\u00e4t von unternehmerischer Leidenschaft auf unternehmerische Anstrengung h\u00e4tte beispielsweise grunds\u00e4tzlich in Frage gestellt werden k\u00f6nnen. Grund daf\u00fcr bieten die Ergebnisse der Studie von Gielnik und Kollegen (2015), die von Iyortsuun und Kollegen (2019) in ihrem Review nicht diskutiert wurden. In zwei Studien entkr\u00e4ften Gielnik und Kollegen (2015), die weit verbreitete Annahme, dass erfolgreiches Unternehmertum nur aus einer vorhandenen unternehmerischen Leidenschaft entstehen kann. <\/p>\n\n\n\n<p>Basierend auf der Emotionstheorie von Baumeister und Kollegen (2007), die besagt, dass nicht nur Emotionen (z. B. unternehmerische Leidenschaft) zu Verhaltensweisen (z. B. unternehmerische Anstrengung) f\u00fchren k\u00f6nnen, sondern dass Emotionen auch die Folge von Verhaltensweisen sein k\u00f6nnen, untersuchten Gielnik und Kollegen den Umkehreffekt. Im Gegensatz zu fr\u00fcheren Forschungsergebnissen zeigen die Studien, welche im L\u00e4ngsschnitt- und Experimentaldesign durchgef\u00fchrt wurden, dass unternehmerische Anstrengung unternehmerische Leidenschaft voraussagt. Dieser Effekt wurde durch den Gr\u00fcndungsfortschritt vermittelt. Das hei\u00dft, je mehr Anstrengung ein Gr\u00fcnder aufbringt, desto h\u00f6her ist der Gr\u00fcndungsfortschritt und somit auch die erlebte Leidenschaft. Zusammenfassend stellt sich nun die Frage, ob unternehmerische Leidenschaft als Treibstoff oder als Folgeeffekt in Bezug auf den Unternehmenserfolg angesehen werden sollte. Um diesen Widerspruch in Bezug auf die Wirkrichtung der unternehmerischen Leidenschaft zu kl\u00e4ren, bedarf es weiterf\u00fchrende Studien und Forschungsarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/arbeitspsychologie\/files\/2021\/03\/grafik-12.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-147\" \/><figcaption>Was war zuerst da &#8211; die Henne oder das Ei? Der Erfolg oder die Leidenschaft?<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Auf die Frage, inwiefern Leidenschaft essentiell f\u00fcr den Unternehmenserfolg ist, kann keine eindeutige Antwort gegeben werden. Aufgrund der widerspr\u00fcchlichen Ergebnisse kann jedoch vorsichtig gemutma\u00dft werden, dass der Leidenschaft von Gr\u00fcndern eine zu gro\u00dfe Bedeutung beizumessen ist. In den aufgef\u00fchrten Studien erwies sich die unternehmerische Anstrengung im Vergleich zur Leidenschaft als der klarere Indikator f\u00fcr unternehmerischen Erfolg. Diese Erkenntnis<br>l\u00e4sst sich auch durch die Ergebnisse der Meta-Analyse von Rauch und Frese (2007) verifizieren. Sie untersuchten Pers\u00f6nlichkeitsmerkmale von Gr\u00fcndern, die mit dem Unternehmenserfolg, in Zusammenhang stehen. Es zeigten sich hohe Korrelationen zwischen Unternehmenserfolg und Leistungsmotivation bzw. proaktiver Pers\u00f6nlichkeit, die wiederum Indikatoren f\u00fcr die unternehmerische Anstrengungen sein k\u00f6nnen (Jain, 2011).<br>Dar\u00fcber hinaus zeigte sich, dass Selbstwirksamkeit, Innovationsfreude, Stresstoleranz und Autonomiestreben weitere individuelle Faktoren erfolgreicher Unternehmensgr\u00fcnder*innen<br>sind (Rauch &amp; Frese, 2007).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/arbeitspsychologie\/files\/2021\/03\/grafik-13.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-148\" width=\"496\" height=\"348\" \/><figcaption>Was genau macht erfolgreiche Unternehmensf\u00fchrer*innen aus?<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Was hei\u00dft das abschlie\u00dfend f\u00fcr Gr\u00fcnder*innen und investierende Personen? Nun ja, Entt\u00e4uschung stellt sich bei denen ein, die glaubten, dass Leidenschaft der Schl\u00fcssel zum Erfolg bei der Gr\u00fcndung eines Startups sei. Vor allem investierende Personen sollten sich nicht vom Enthusiasmus und der Leidenschaft potenzieller Gr\u00fcnder*innen blenden lassen, wenn sie ihre Produktideen vorstellen. Ansonsten versenken sie ihr Geld m\u00f6glicherweise im stark umk\u00e4mpften Haifischbecken der Gr\u00fcnderszene. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/arbeitspsychologie\/files\/2021\/03\/grafik-14.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-149\" width=\"187\" height=\"239\" \/><figcaption>Leidenschaft sch\u00fctzt nicht vor Leid.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Vielmehr sollten investierende Personen darauf achten, inwieweit der\/die potenzielle Gr\u00fcnder*in, neben einer guten Idee mit Marktchancen, die geeignete Pers\u00f6nlichkeitsstruktur mitbringt. Denn egal wie gut die Idee und wie hoch das Marktpotenzial oder die Leidenschaft, all dies hilft nicht, wenn beispielsweise der\/die Gr\u00fcnder*in dem Druck der Startup-Szene oder dem Anspruch seiner\/ihrer investierenden Personen nicht standhalten kann. K\u00f6nnen potenzielle Gr\u00fcnder*innen dies nicht selbst kritisch reflektieren, sollten investierende Personen diese Aspekte ansprechen und pr\u00fcfen. Ansonsten kann es passieren, dass die Leidenschaft der Gr\u00fcnder*innen zu mehr Leid als Erfolg<br>f\u00fchrt\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Literaturverzeichnis<br>Baum, J. R. &amp; Locke, E. A. (2004). The relationship of entrepreneurial traits, skill, and<br>motivation to subsequent venture growth. Journal of Applied Psychology, 89(5), 587-<br>Baumeister, R. F., Vohs, K. D., DeWall, C. N., &amp; Zhang, L. (2007). How emotion shapes<br>behavior: Feedback, anticipation, and reflection, rather than direct causation. Personality and Social Psychology Review, 11(2), 167-203.<br>Breugst, N. &amp; Patzelt, H. (2020, 20. Juli). Forschungsfragen: Vorsicht mit der Leidenschaft. https:\/\/gruender.wiwo.de\/forschungsfragen-vorsicht-mit-der-leidenschaft.<br>Cardon, M. S., Wincent, J., Singh, J., &amp; Drnovsek, M. (2009). The nature and experience<br>of entrepreneurial passion. Academy of Management Review, 34(3), 511-532.<br>Disselkamp, M. (2020, 08. September). Warum so viele Startups scheitern!<br>https:\/\/www.4investors.de\/nachrichten\/boerse.php?sektion=stock&amp;ID=145726.<\/p>\n\n\n\n<p>Gielnik, M. M., Spitzmuller, M., Schmitt, A., Klemann, D. K., &amp; Frese, M. (2015). \u201cI Put<br>in Effort, Therefore I Am Passionate\u201d: Investigating the Path from Effort to Passion<br>in Entrepreneurship. Academy of Management Journal, 58(4), 1012\u20131031.<br>Heyder, C. (2020, 27. Oktober). Deutsche Gr\u00fcnder- und Start-up-Szene auf einem guten<br>Weg. https:\/\/www.vc-magazin.de\/blog\/2020\/10\/27\/deutsche-gruender-und-start-upszene\/.<br>Iyortsuun, A. S., Nmadu, M. T., Dakung, R., &amp; Gajere, M. C. (2019). Entrepreneurial<br>passion and venture performance: A proposed framework. Management Research<br>Review, 42(10), 1133\u20131147.<br>Jain, R. K. (2011). Entrepreneurial Competencies: A Meta-analysis and Comprehensive<br>Conceptualization for Future Research. Vision, 15(2), 127\u2013152.<br>Kastenholz, L. (2015, 26. Januar). Gr\u00fcnder in Deutschland h\u00f6her angesehen als in den<br>USA. https:\/\/entwickler.de\/online\/startups\/gruender-deutschland-hoeher-angesehenals-den-usa-38953.html.<br>Rauch, A., &amp; Frese, M. (2007). Let\u2019s put the person back into entrepreneurship research:<br>A meta-analysis on the relationship between business owners&#8216; personality traits, business creation, and success. European Journal of Work and Organizational Psychology, 16(4), 353\u2013385.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Phillip Graffe (1. Semester Master Psychologie \u2013 Human Performance in Sociotechnical Systems, Technische Universit\u00e4t Dresden) \u201eIf you are passionate about something and you work hard, then I think you will be successful\u201d, sagte schon der eBay Gr\u00fcnder Pierre Omidyar. 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