{"id":859,"date":"2025-01-21T18:01:28","date_gmt":"2025-01-21T16:01:28","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/?p=859"},"modified":"2025-01-21T18:01:28","modified_gmt":"2025-01-21T16:01:28","slug":"love-actually-ein-resuemee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/2025\/01\/21\/love-actually-ein-resuemee\/","title":{"rendered":"Love Actually \u2013 Ein Res\u00fcmee"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9259.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"863\" src=\"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9259-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-863\" srcset=\"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9259-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9259-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9259-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9259-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9259.jpeg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9258.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"862\" src=\"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9258-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-862\" srcset=\"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9258-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9258-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9258-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9258-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9258.jpeg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9261.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"860\" src=\"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9261-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-860\" srcset=\"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9261-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9261-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9261-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9261-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9261.jpeg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9260.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"861\" src=\"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9260-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-861\" srcset=\"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9260-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9260-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9260-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9260-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/blog.tu-dresden.de\/kunstdidaktik-tud\/files\/2025\/01\/IMG_9260.jpeg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Text: <em>Maxi Linke <\/em>\/ Fotografien:<em> Dr.in. Silke Ballath <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Von Raumprinzip Schule bis zu Robotersinfonien \u2013 man ist \u00fcberrascht, wie vielf\u00e4ltig die Gestaltung des kunstp\u00e4dagogischen Alltags aussehen kann. Dar\u00fcber und mehr wurde im Format Love Actually berichtet. P\u00fcnktlich zum Winterbeginn ging die Veranstaltung am 02.12. mit Geb\u00e4ck und Punsch in die n\u00e4chste Runde. Dieses Mal waren Anke Grohmann von der Freien Waldorfschule Dresden, Cornelia Ley von der Goethe Oberschule Heidenau und Kerstin Chill vom Gymnasium Dresden Johannstadt zu Gast. Sie schufen durch ihre Beitr\u00e4ge und Diskussionen \u00fcber schul\u00fcbergreifende Vernetzung, den eigenen Kunstbegriff und r\u00e4umliche Gegebenheiten eine Br\u00fccke f\u00fcr die anwesenden Studierenden in die Zukunft zur Kunstp\u00e4dagogischen Praxis als Lehrperson. Die von Christin L\u00fcbke ins Leben gerufene und von Antje Dudek moderierte Veranstaltung l\u00e4dt Referent\/-innen aus dem Schulalltag ein. Partizipativ wird \u00fcber Erfahrungen, Besonderheiten, Inspirationen sowie Theorie und Praxis der jeweiligen Schulpraxis geredet und ein Austausch anregt.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>R\u00e4ume zwischen Physis und Atmosph\u00e4re<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\/\/Generationen\u00fcbergreifendVerstehen <\/p>\n\n\n\n<p>\/\/AngebotUndNachfrage<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/SchaffenRaumZuSchaffen<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Kernaspekt war das Verst\u00e4ndnis des Kunstunterrichts als Raum. Das Prinzip der R\u00e4umlichkeit ging bei allen Referent\/-innen \u00fcber die physischen Gegebenheiten hinaus zur Atmosph\u00e4re und zur digitalen Welt. Als Lehrperson muss ich eine Lernumgebung schaffen, in der Sch\u00fcler\/-innen frei agieren k\u00f6nnen \u2013 eine Atmosph\u00e4re, in der sie Kreativit\u00e4t entdecken und entfalten. Das kann bereits durch einfache Dinge geschehen, wie das H\u00f6ren von Musik oder das Erfragen nach den aktuellen Interessen der Jugendlichen, um diese in den Unterricht einzubinden. Ebenso wichtig ist es, Raum f\u00fcr Reflexion zu schaffen, in dem sowohl Lernende als auch Lehrende ihre Erfahrungen austauschen und gemeinsam wachsen k\u00f6nnen. Eigene Erfahrungen und das stetige Informieren \u00fcber die Lebenswelt der Jugendlichen sind dabei also entscheidend. Die Lehrperson entwickelt ein Angebot, orientiert an der Nachfrage der Lernenden. Der atmosph\u00e4rische Raum wird dabei durch den physischen erg\u00e4nzt \u2013 von Gruppenarbeitstischen bis zu Werkstattbesuchen und Projekten \u00fcber den Unterricht hinaus.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ausstellen und Darstellen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\/\/Wertsch\u00e4tzenLehrenUmWertsch\u00e4tzenZuLernen <\/p>\n\n\n\n<p>\/\/ZeigenUndSehen<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/WertVonKunstVermitteln<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ausstellen der im Unterricht geschaffenen k\u00fcnstlerischen Arbeiten ist ein Schl\u00fcssel zur Wertsch\u00e4tzung. Alle Erfahrungsberichte betonten, dass das Ausstellungsprinzip das Wertsch\u00e4tzen der Arbeit der Lernenden aber auch die Wertsch\u00e4tzung der Kunst selbst f\u00f6rdert, ganz nach dem Prinzip: zeigen, was man geschafft hat und Kunstunterricht sichtbar machen. Somit wurde mir klar: Als Lehrperson bin ich verantwortlich f\u00fcr diese Angebote \u2013 eine gro\u00dfe, aber erf\u00fcllende Aufgabe, wie alle Teilnehmenden berichteten. Die Berichte zur Thematik Ausstellung und Wert von Kunst reichten von Stadtmauer- Gestaltungen bis hin zum Besuch von Kunstauktionen bis zu Online-Ausstellungen. Schon das t\u00e4gliche Vorbeigehen an eigenen Werken im Schulhaus kann den Lernenden eine gro\u00dfe Wertsch\u00e4tzung ihrer Arbeit vermitteln.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Selbstsuche nach Kunstbegriff und -Praxis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\/\/ZeitF\u00fcrZeit <\/p>\n\n\n\n<p>\/\/MorgenkaffeUndKunst <\/p>\n\n\n\n<p>\/\/K\u00fcnstpraxisStudierenundProbieren<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchafft euch einen eigenen Kunstbegriff, schafft euch Zeit f\u00fcr Zeit, Zeit f\u00fcr Selbstwirksamkeit und Zeit f\u00fcr die eigene k\u00fcnstlerische Praxis\u201c. Dieser Satz zeigt, dass Kunstlehr\/-innen ihr Lehrhandeln und eigene Kunstpraxis miteinander verweben sollten.Ebenso wie wichtig es ist seinen eigenen Kunstbegriff (schon im Studium) zu schaffen und diesen stets zu erweitern. Das kann durch w\u00f6chentliche Atelierarbeit, das Ausprobieren neuer Dinge oder das Erkunden aller Medien geschehen. Auch das t\u00e4gliche Lesen eines Kurzartikels \u00fcber Neues in der Kunstwelt oder K\u00fcnstlerbiografien wurde empfohlen, mit dem Zusatz: \u201eDas kann auch beim morgendlichen Kaffee geschehen.\u201c Das eigene K\u00f6nnen zu sch\u00e4rfen, um den Sch\u00fcler\/-innen ein breites Repertoire an Praktiken fachgerecht anbieten zu k\u00f6nnen, ist entscheidend. Ebenso wichtig ist kreatives Um-die-Ecke-Denken, wie eine Referentin am\u00fcsant berichtete: \u201eIn die Architekturwelt eintauchen und Installationen im \u00f6ffentlichen Raum schaffen, indem man einfach mal Fu\u00dfwege in San Marino baut.\u201c Nat\u00fcrlich kann dies noch einfacher sein, falls man nicht so schnell nach Mittelitalien kommt: indem man w\u00e4hrend des Studiums viele Praxiskurse belegt und diese m\u00f6glichst breit f\u00e4chert.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sorglos ins Ref und neugierig bleiben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\/\/KollektivSchule <\/p>\n\n\n\n<p>\/\/HilfeundAustausch <\/p>\n\n\n\n<p>\/\/Robotersinfonie<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Frage, die alle Studierenden w\u00e4hrend der Fragerunde interessierte, war, wie man es w\u00e4hrend der Zeit des Referendariats schafft, mit der gro\u00dfen Menge an Herausforderungen umzugehen. Ebenso bestand Interesse, wie man k\u00fcnstlerisch aktiv bleibt, trotz der mangelnden Zeit. Der Referent\/-innen hatten darauf einstimmig Antworten parat, um diese \u00c4ngste zu nehmen: \u201eSchafft euch ein Netzwerk.\u201c Hier wurde besonders auf das kollektive Arbeiten in der Schulwelt hingewiesen. Man sollte keine Angst haben, nach Hilfe zu fragen, Beziehungen \u00fcber Zeit aufzubauen, Erfahrungen zu sammeln, sich auszutauschen und zu reflektieren. Dar\u00fcber hinaus soll man stets neugierig bleiben und innovative Projektformate finden \u2013 das Vernetzen untereinander hilft dabei, diese zu realisieren. Besonders inspirierend waren hier die Berichte \u00fcber Schulkooperationen und gemeinsame Ausfl\u00fcge in neue Umgebungen, beispielsweise nach Florenz. Aber auch die Zusammenarbeit mit Universit\u00e4ten und anderen Institutionen, wie die Kooperation des Gymnasiums Dresden-Johannstadt mit dem Festspielhaus Hellerau und der TU Dresden, bei der ein performatives Theaterst\u00fcck mit Robotersinfonie geschaffen wurde, wurde hervorgehoben.<\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsam erhielten wir einen spannenden Einblick in die Schulpraxis. Vor allem die einladende und lockere Atmosph\u00e4re schuf einen sicheren Raum, indem Erfahrungen ausgetauscht und viele Fragen beantwortet werden konnten. Ich bin gespannt was die n\u00e4chste Runde und dessen Referent\/-innen von Love Actually mit sich bringen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Text: Maxi Linke \/ Fotografien: Dr.in. Silke Ballath Von Raumprinzip Schule bis zu Robotersinfonien \u2013 man ist \u00fcberrascht, wie vielf\u00e4ltig die Gestaltung des kunstp\u00e4dagogischen Alltags aussehen kann. 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