{"id":476,"date":"2010-03-04T23:38:35","date_gmt":"2010-03-04T21:38:35","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.tu-dresden.de\/lernen-durch-design\/?p=476"},"modified":"2010-03-04T23:38:35","modified_gmt":"2010-03-04T21:38:35","slug":"evaluation-designsession-4-wissensorte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/lernen-durch-design\/2010\/03\/04\/evaluation-designsession-4-wissensorte\/","title":{"rendered":"Evaluation Designsession 4: Wissensorte"},"content":{"rendered":"<p>\u201cWissensorte\u201d<\/p>\n<ul>\n<li>Datum: 27.01.2010<\/li>\n<li>4 Teilnehmer<\/li>\n<li>Designreporter: Jan-Henning Raff, Alexander G\u00f6tze<\/li>\n<li>Kommunikative Validierung: Jan-Henning Raff, Alexander G\u00f6tze<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Zusammenfassung des Seminars<\/h2>\n<h2>Diskussion<\/h2>\n<p>Wordle wurde benutzt f\u00fcr \u201cAdvanced Essay Writing\u201d \u2013 um die Terminologie aus einem Text heraus zu lesen.<\/p>\n<p>Die R\u00fcckmeldung zum Fragebogen kam zu fr\u00fch, da die Pr\u00fcfungsperiode erst noch ansteht, wo neue Strategien ausprobiert werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Wenn man noch auf der Suche ist, ist man aufgeschlossen f\u00fcr etwas Neues. Wenn man eine Strategie hat, dann ist man eher resistent. Was sich ver\u00e4ndert hat: Bewusstere Wahrnehmung der Lernstrategien, dadurch auf der Suche nach neuen M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<h3>Ordnung halten<\/h3>\n<p>Ordnung im Computer:<\/p>\n<p>a)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Semester &gt; Fach &gt; Lehrveranstaltung<\/p>\n<p>b)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Aktuelles auf dem Desktop, wenn Aufgaben anstehen. Also nicht unbedingt w\u00e4hrend des Semesters. Das machen alle Teilnehmer so.<\/p>\n<p>Ordnung\u00a0 f\u00fcr Papierdokumente:<\/p>\n<ul>\n<li>\u201eVorbereitung f\u00fcr Ordnungssystem\u201c: Dokumente mit \u00dcberschriften und Datum versehen.<\/li>\n<li>Ordner wie im Computer, weiterer Ordner wenn erster nicht reicht (bei allen)<\/li>\n<li>Ordner in verschiedenen Farben (gr\u00fcn Erziehungswissenschaften)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Probleme: Erste Semester geordnet (Semester &gt; Fach), dann nachl\u00e4ssig geworden. Unterlagen vom letzten Semester sind noch in einem Block. Daraus folgt: Die Unterlagen werden in einem Schrank, \u201eweg vom Schreibtisch\u201c (damit man sie nicht sieht) verstaut. Ohne Ordnung, vermischt mit Unterlagen vom Freund.<\/p>\n<p>Konsequenz: Sie schreibt weniger mit. Jedoch waren es auch weniger wichtige Lehrveranstaltungen. Jedenfalls freut sie sich auf das Wegschmeissen. Jetzt aber noch nicht, da ja noch\u00a0etwas drin stecken k\u00f6nnte. Es sind aber auch nur Seminarunterlagen. Vorlesungsunterlagen hat sie auf dem Computer, nicht ausgedruckt.<\/p>\n<p>Den Haufen mit Hilfe von zeitlichen Angaben aus den Computerdokumenten zug\u00e4nglich zu machen, geht aber auch nicht, da gar keine chronologische Ordnung mehr vorhanden ist.<\/p>\n<p>Aber Beruhigung: \u201eVergessen ist Gnade\u201c\u00a0 und: Hauptsache: Fertig werden\/bestehen.<\/p>\n<p>Andere Meinungen:<\/p>\n<ul>\n<li>\u201ePanik\u201c bricht aus, wenn im neuen Semester etwas noch nicht eingeordnet ist, also Inhalt von Heftern\/Mappe in Ordner geheftet, \u201eTrenner\u201c dazwischen.<\/li>\n<li>Diese Trenner macht eine andere Studentin <em>vor<\/em> dem Semester \u2013 \u201ewenn sie mit der Oma telefoniert\u201c\u2014mit Namen, falls sie den Hefter ausleiht, mit Kugelschreiber sind auf dem Deckblatt zu wiederholende Themen notiert:<\/li>\n<\/ul>\n<p>Inhalt (Organische Chemie): Inhaltsverzeichnis aus \u00dcberschriften der Vorlesung erstellt. Zur Sicherheit Kopie des Hefters einer Kommilitonin zum Abgleichen. Notizen daran.<\/p>\n<p>Je l\u00e4nger es liegt, desto schwieriger wird das Einordnen.<\/p>\n<h3>Erinnerungszeichen<\/h3>\n<ul>\n<li>Post-Its an Schreibtisch, T\u00fcr \u2013 wo man vorbei muss. \u201eSonst bringt es ja nichts\u201c; Kalender mit Post-Its<\/li>\n<li>Gro\u00dfer Kalender \u2013 Aufgaben zu jeweiligen Datum notiert; auf Pinnwand To-Do Liste: Erledigtes wird rot durchgestrichen; Teilweise wird ein fiktives Datum als Abgabetermin festgesetzt, dass sie einh\u00e4lt.<\/li>\n<li>Im Arbeitszimmer Magnetstreifen an Regalbrett zum drankleben von To-Dos. Eine Aufgabe pro Zettel. Aufgaben sind mit Filzmarker notiert. Es h\u00e4ngen auch sch\u00f6ne Fotos, Zitate. Zettel\u2014\u201ewas ich gerade hab\u201c. Wenn es erledigt ist, wird es abgehangen.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Zeitmanagement<\/h3>\n<ul>\n<li>Bsp. Eine Stunde reservieren f\u00fcr Haushaltsarbeiten<\/li>\n<li>Ablenkung ist immer eine Gefahr\u2014aber man macht auch sinnvolle Sachen dabei, es ist nicht einfach Freizeit.<\/li>\n<li>Daher Lernort eher in der Bibliothek? Auch dort Ablenkung durch Internet m\u00f6glich\u2014darauf ist eine Studentin noch gar nicht gekommen.<\/li>\n<li>Zuhause funktioniert Internet nur am Fensterbrett\u2014nicht am Schreibtisch.<\/li>\n<li>Das Internet ist \u201emanchmal t\u00f6dlich\u201c (lost in Hypertext)<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201cWissensorte\u201d Datum: 27.01.2010 4 Teilnehmer Designreporter: Jan-Henning Raff, Alexander G\u00f6tze Kommunikative Validierung: Jan-Henning Raff, Alexander G\u00f6tze Zusammenfassung des Seminars Diskussion Wordle wurde benutzt f\u00fcr \u201cAdvanced Essay Writing\u201d \u2013 um die Terminologie aus einem Text heraus zu lesen. 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