{"id":522,"date":"2010-12-14T11:46:00","date_gmt":"2010-12-14T09:46:00","guid":{"rendered":"http:\/\/mobiletud.wordpress.com\/?p=522"},"modified":"2010-12-14T11:46:00","modified_gmt":"2010-12-14T09:46:00","slug":"in-kleinen-happchen-small-bites","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/mobiletud\/2010\/12\/14\/in-kleinen-happchen-small-bites\/","title":{"rendered":"In kleinen H\u00e4ppchen &#124; Small bites"},"content":{"rendered":"<p>Besch\u00e4ftigt man sich beim Mobile Learning einmal weniger mit dem Aspekt des \u201eMobil\u201c, sondern st\u00e4rker mit dem des \u201eLearning\u201c, wird deutlich, dass es sich um eine andere Art des Lehrens und Lernens handeln muss. Allm\u00e4hlich setzt sich die Erkenntnis durch, dass es nicht ausreichen wird, einfach die herk\u00f6mmlichen Lehrinhalte durch einen \u201eelektronischen Trichter\u201c in den iPod zu kippen. Es ist ein Irrtum zu glauben, die Inhalte haben wir sowieso \u2013 der iPod ist nur ein anderer Kanal, eine andere Lernplattform, ein anderes Darstellungsmedium. Es muss also ein bisschen mehr und ein bisschen anders sein! Aber welches \u201emehr\u201c und welches \u201eanders\u201c? Tats\u00e4chlich erhofft sich der Mobile Learner sicherlich mehr vom Mini-Computer. Der Lernende wird vielmehr erwarten, zu Informationen und Wissen geschickt \u201everf\u00fchrt\u201c zu werden. Eine st\u00e4rker visuelle und auditive Art des Lernens mit viel Erlebnischarakter. Und das alles in mundgerechten Portionen \u2013 quasi Lernen in kleinen H\u00e4ppchen. Die Idee des \u201eH\u00e4ppchen-Lernens\u201c ist nicht neu. Die Methode der kleinen und kleinsten Schritte kennt man noch vom Lernen mit Karteik\u00e4rtchen: jederzeit und \u00fcberall m\u00f6glich, schnell f\u00fcr zwischendurch, verbunden mit einer sofortigen Fehlerkorrektur \u2013 die richtige Antwort oder Vokabel steht auf der R\u00fcckseite. Micro Learning ist ein Bereich mit durchaus viel Forschungspotential und interessanten Fragen. Wie k\u00f6nnen die Prozesse des selbstgesteuerten Lernens unterst\u00fctzt werden? Welche Voraussetzungen f\u00fcr das mobile Lernen m\u00fcssen auf Seiten des Lernenden vorhanden sein? Wie lassen sich Micro Learning-Tools im Lernprozess effizient einsetzen? Erm\u00fcdet der mobile Multimedia-Zauber die Lernenden vielleicht auch nur? Dies gilt es herauszufinden\u2026 nat\u00fcrlich nach und nach, in kleinen H\u00e4ppchen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>When dealing in the context of mobile learning less with the aspect of &#8222;mobile&#8220;, but more with the &#8222;learning&#8220;, it is clear that there must be a different kind of teaching and learning. Gradually becomes clear that it will not be enough to tilt just the traditional course content with an \u201celectronic hopper\u201d into the iPod. It is a mistake to believe that we have the content anyway &#8211; the iPod is just another channel, another learning platform, a different presentation medium. It must be a little bit more and a little bit different! But what means &#8222;more&#8220; and &#8222;different&#8220;? In fact, the Mobile Learner expects more of the mini-computer and wants to be seduced into information and knowledge. A more visual and auditive way of learning with a lot of experimental character. And all in small bites. The idea of &#8222;Learning in bites\u201d isn\u2019t new. The method of small steps is familiar with the learning with index cards: anytime, anywhere, quickly in between, combined with an immediate error correction &#8211; the right answer is at the back. Micro learning is a field with quite a lot of research potential and interesting questions. How can the process of self-directed learning be supported? What preconditions for mobile learning must be exist? How can micro learning tools be used efficiently in the learning process? Are the learners getting tired of the mobile multimedia magic? This has to be found out &#8230; of course, in small bites.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Besch\u00e4ftigt man sich beim Mobile Learning einmal weniger mit dem Aspekt des \u201eMobil\u201c, sondern st\u00e4rker mit dem des \u201eLearning\u201c, wird deutlich, dass es sich um eine andere Art des Lehrens und Lernens handeln muss. 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