{"id":1322,"date":"2015-11-03T10:31:50","date_gmt":"2015-11-03T10:31:50","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.tu-dresden.de\/slavistik-dresden\/?p=1322"},"modified":"2015-11-03T10:34:00","modified_gmt":"2015-11-03T10:34:00","slug":"literarische-alphabete-literatur-im-landhaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.tu-dresden.de\/slavistik-dresden\/2015\/11\/03\/literarische-alphabete-literatur-im-landhaus\/","title":{"rendered":"*LITERARISCHE ALPHABETE \/ Literatur im Landhaus*"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/blog.tu-dresden.de\/slavistik-dresden\/files\/2015\/11\/hruska-foto-martin-straka.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1325\" src=\"http:\/\/blog.tu-dresden.de\/slavistik-dresden\/files\/2015\/11\/hruska-foto-martin-straka-150x150.jpg\" alt=\"hruska-foto-martin-straka\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><br \/>\n<strong>*LITERARISCHE ALPHABETE \/ Literatur im Landhaus*<\/strong><br \/>\n<strong> \/*Petr Hruska*\/ aus Ostrava (Tschechien) liest Gedichte<\/strong><\/p>\n<p><em>&#8222;Den ganzen nachmittag begegnen wir einander \/ im gegliederten haus \/ in den farbigen lichtern des eingeweckten \/ aus dem gras wird das kind gelaufen kommen \/ selbstversunken \/ kramt es sacht in unsrer sicherheit&#8220;<\/em><\/p>\n<p><strong>Veranstaltung:<\/strong><br \/>\nDienstag, den 10. November 2015, 20 Uhr im Landhaus Dresden (Stadtmuseum, St\u00e4dtische Galerie), Wilsdruffer Str. 2<\/p>\n<p>Eintritt: 7 Euro \/ erm\u00e4\u00dfigt 3 Euro<\/p>\n<p><strong>Information:<\/strong><br \/>\nWas in Petr Hruskas Gedichten besonders auff\u00e4llt, ist sein Gesp\u00fcr f\u00fcr die geheimen Regungen zwischen Menschen. Sein genauer Blick auf Beziehungsgeflechte. Die Welt, von der er schreibt, scheint vertraut, aber der erste Eindruck t\u00e4uscht. Hruskas Sprache l\u00e4sst die Dinge unter unseren Augen zittern. Hruska schaut in die Ritzen der Wahrnehmung und l\u00e4sst seine Leser staunen. Er kramt in unserer Sicherheit. Und findet Bilder, die wir so noch nicht kennen: vom Leben, das f\u00fcr ihn &#8222;\u00fcbrig bleibt&#8220;, wenn die Geliebte sich schlafen legt. Vom Licht, das die Zierkirsche vom Baum rei\u00dft. Die Welt der Familie. Die Gefahren, die im Allt\u00e4glichen lauern &#8211; davon unter anderem handelt Hruskas Poesie.<\/p>\n<p>Kein Geringerer als der deutsche Lyriker *Reiner Kunze* hat Petr Hruskas Gedichte ins Deutsche \u00fcbersetzt. Im Verlag Toni Pongratz ist eine feine, bibliophile Ausgabe dieser Gedichte erschienen, die den Titel &#8222;Jarek anrufen&#8220; tr\u00e4gt. Im Jahre 1998 erhielt Petr Hruska den Dresdner Lyrikpreis. Er ist Redakteur der Literaturzeitschrift &#8222;Host&#8220; und arbeitet am Institut f\u00fcr Tschechische Literatur der Akademie der Wissenschaften Brno. Hruska lebt in Ostrava.<\/p>\n<p>Gef\u00f6rdert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank und der Landeshauptstadt Dresden, Amt f\u00fcr Kultur und Denkmalschutz.<\/p>\n<p>Literaturforum Dresden e.V. in Kooperation mit den Museen der Stadt Dresden.<\/p>\n<p>_Lesung und Gespr\u00e4ch auf deutsch und tschechisch._ Dolmetscherin: Jana Kr\u00f6tzsch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>*LITERARISCHE ALPHABETE \/ Literatur im Landhaus* \/*Petr Hruska*\/ aus Ostrava (Tschechien) liest Gedichte &#8222;Den ganzen nachmittag begegnen wir einander \/ im gegliederten haus \/ in den farbigen lichtern des eingeweckten \/ aus dem gras wird das kind gelaufen kommen \/ selbstversunken \/ kramt es sacht in unsrer sicherheit&#8220; Veranstaltung: Dienstag, den 10. 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