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Learner Communities of Practice

Die Projektpartner: Das Medienzentrum der TU Dresden

Als wissenschaftliche Einrichtung der TU Dresden übernimmt das Medienzentrum Aufgaben in den Bereichen E-Learning, Wissensorganisation und Multimedia-Anwendungen. In Zusammenarbeit mit allen Fakultäten und Einrichtungen der TUD unterstützt es die Entwicklung und Einführung multimedialer Lerhr- und Lernangebote und entwickelt Strategien für ihre Implementierung. Außerdem obliegt dem Medienzentrum die Regionalbetreuung der Anwender von Bildungstechnologien in Sachsen, vor allem des Lernmanagementsystems OPAL.

Im Projekt Learner Communities of Practice  sind am Medienzentrum Fokusgruppeninterviews mit Studierenden verschiedener Semester und  Studiengänge durchgeführt worden, um Anforderungen in den unterschiedlichen Phasen des Studiums (student life cycle), die Verwendung von Social Software durch die Studierenden sowie ihre Einstellung zu Persönlichen Lernumgebungen (PLE) zu erheben. Zusätzlich wurden bereits bestehende Social Software Initiativen in Deutschland und weltweit erhoben und in Fallstudien näher betrachtet. Im Wintersemester 2010/2011 fand außerdem ein Seminar zum Thema „Potentiale von Social Software zur Unterstützung informeller Lernprozesse“ statt, in welchem erste Ergebnisse aus dem Schulungskonzept erprobt wurden. Darüber hinaus ist das Medienzentrum mit Prof. Dr. Thomas Köhler für die Projektleitung zuständig und koordiniert die einzelnen Projektabschnitte und Ergebnisse.

Auf meiner Startseite bei Symbaloo kommen wie im Zentrum eines Spinnenetzes alle Fäden zusammen, von hier aus habe ich Zugriff auf alle Social-Software-Anwendungen die ich nutze und auch zu meiner Persönlichen Lernumgebung bei Netvibes. Dort gibt es für verschiedene Bereiche jeweils ein Dashboard – z.B. Arbeit oder Studium. In allen befinden sich die für mich wichtigsten Dienste: E-Mail-Account, Kalender, meine To-Do-Liste und das Wetter. Darüber hinaus Widgets zu Social-Software-Diensten, die ich im jeweiligen Bereich häufig nutze, z.B. DropBox im Studium oder Diigo und Twitter auf Arbeit. Hinzu kommen jeweils spezifische Informationen: RSS-Feeds zu Nachrichten, interessanten Blogs und wichtigen Websites, sowie zum Mensa-Speiseplan.

Autor: lcpherbst | 22. Juli 2011 | 15:06 Uhr

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