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Learner Communities of Practice

Dokumentation zum Workshop „Web 2.0 in der akademischen Praxis“

Die Tagung „Wissensgemeinschaften 2011“ hat uns viele interessante Einsichten und Anregungen gebracht – von allgegenwärtigen Bekenntnissen zur Bedeutung von Web 2.0 (bereits in der Begrüßungsrede) über ganz praktische Probleme bei der Umsetzung in Lehrszenarien (Studierende nutzen lieber Literatur als Online-Angebote) bis hin zu ganz neuen Lernformen (in der Auswertungsrunde zum OPCO11).

Auf unserem Workshop zum Thema „Web 2.0 in der akademischen Praxis“ haben wir gemerkt, dass zum Einsatz von Web 2.0 an Hochschulen noch viele Fragen offen sind. Die Beiträge in der Diskussion haben aber auch viele Potentiale aufgezeigt, und mit dem Bericht von Stefan Cordes zu den Erfahrungen mit einer Web 2.0-Strategie an der FU Berlin haben alle Teilnehmenden tolle Hinweise zur praktischen Umsetzung bekommen.

Wie versprochen haben wir inzwischen die Ergebnisse des Workshops aufbereitet und stellen sie in Form eines Wikis zur Verfügung – zum Nachlesen, zum Recherchieren, für weitere Anregungen, insbesondere aber auch zur weiteren Bearbeitung und Ergänzung! Wir freuen uns, wenn weitere Fallbeispiele ergänzt werden oder Handlungsempfehlungen dazu kommen.

Hier geht es zum Wiki mit der Dokumentation der Ergebnisse des Workshops „Web 2.0 in der akademischen Praxis“!

Weitere Rückblicke auf unseren Workshop finden sich bei Stefan Cordes, dem elc-Blog der TU Darmstadt sowie dem eLerner-Blog der HWR Berlin.

Rückblicke auf die Tagung insgesamt bei Joachim Wedekind, Claudia Bremer, Blogorette, ELC-Blog der Uni Heidelberg, Sandra Hofhues und Nadine Kämper.

Das Short Paper zum Workshop lässt sich übrigens im Tagungsband nachlesen.

Autor: learnercommunities | 22. September 2011 | 15:19 Uhr

Categories: Allgemein | Tags:

2 Kommentare zu “Dokumentation zum Workshop „Web 2.0 in der akademischen Praxis“”

  1. Settharath, Khaikeo

    Web 2.0 habe ich nicht so lang erfahren. In meinem Heimatsland benutzen wir an der Uni nur einige Medien, z.B. Powerpoint, Folien.
    Hier in Deutschland spielen Medien schon wichtige Rolle beim Lernen. Das ist wirklich sinnvoll verschiedene Medien im Unterricht oder beim Lernen anzuwenden. Meine Meinung nach ist web 2.0 eine gute Möglichkeit zu lernen und natürchlich lernt man dabei auch eine Selbstständigkeit. Aber was ich eine Vorraussetzung finde, ist es „mangende Motivation beim Lernen ohne Kontrolle“.

  2. Falk Beuchel

    Ich denke, dass es nicht allein die Technologie das Lernen fördert, sondern nach wie vor gut gewählte Aufgaben und die Bildung ein kommunikativen Beziehung.
    „Web 2.0-Anwendungen“ – also kollaborative Bestandteile in Lernportalen – bieten aber zusätzlich weitere Möglichkeiten zum Lernen. Ob diese motivierend wirken hängt auch davon ab, ob sich für den Lernenden ein Mehrwert entwickelt, also ob er ein Lern- oder Sach-Ergebnis vorweisen kann. Ein Sach-Ergebnis könnte z.B. ein gemeinsam erstellter schulischer oder studentischer Arbeitsauftrag sein, welcher klar abrechenbar ist und dadurch auch eine Kontrollmöglichkeit bietet. Ein solch fertig gestellter Auftrag kann positiv auf den Einzelnen wirken und so zum weiteren Lernen motivieren.

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